Transformation Rechnung fehlgeschlagen.

Der Nachrichtentext in der Rückmeldung lautet
Grund der Zurückweisung:
- Die Transformation der Rechnung ist fehlgeschlagen. Daher konnte die Rechnung nicht verarbeitet werden.

Mögliche Ursachen sind:
- Die übermittelte Rechnung ist keine E-Rechnung.
- Es wurde keine oder mehr als eine XML-Datei (XRechnung) übermittelt.
- Die Rechnung weist Auffälligkeiten auf, die aus Sicherheitsgründen eine Verarbeitung verhindern.
 

So geht es weiter:
1. Öffnen Sie den als Anhang in der E-Mail enthaltenen ZRE-Laufzettel und scrollen Sie zu dem fehlerhaften Prüfschritt.
2. Wählen Sie unten den passenden Eintrag zum fehlerhaften Prüfschritt aus.
3. Beheben Sie den Fehler anhand der beschriebenen Hinweise und Maßnahmen.
4. Übermitteln Sie die korrigierte E-Rechnung erneut an den ZRE RLP.

Hilfe und Lösungen

Im ZRE-Laufzettel ist ersichtlich, dass der Prüfschritt „Transformation XRechnung” nicht erfolgreich war.

Fehlerursache:
Dieser Ablehnungsgrund tritt häufig auf, wenn
• kein Dateianhang beigefügt wurde,
• eine "reine PDF-Datei” übermittelt wurde.
• eine Datei eingereicht wurde, die nicht dem Standard XRechnung entspricht.
• eine Datei übermittelt wurde, die keine XRechnung ist. Beispielsweise Dateien mit den Endungen .xml (keine XRechnung), .edi, .txt , .idoc.
=> Es wurde eine E-Rechnung eingereicht, die nicht dem Standard XRechnung entspricht.
Weitere Informationen zu den akzeptierten Spezifikationskennungen finden Sie hier.

Sie können prüfen, welcher Dateianhang übermittelt wurde:
• Öffnen Sie den in der Rückmeldungsmail enthaltenen GMM-Laufzettel.
• Scrollen Sie zum Abschnitt „Übermittelte Anhänge“.
• Dort sehen Sie, ob und welcher Dateianhang eingereicht wurde.

Lösung:
Übermitteln Sie ausschließlich E-Rechnungen, die der aktuell gültigen Fassung - oder der zuletzt außer Kraft gesetzten Version - des Standards XRechnung entsprechen.
Darüber hinaus verarbeitet der Zentrale E-Rechnungseingang RLP auch die aktuell gültige Fassung von Peppol BIS Billing und andere Formate, die dem Kern der Norm EN 16931 entsprechen.
Hybride Formate wie ZUGFeRD können ebenfalls eingereicht werden, sofern sie eine korrekt eingebettete XML-Datei mit einer der genannten Spezifikationskennungen enthalten. Das ist bei ZUGFeRD bei den Profilen “XRechnung” und “EN 16931” der Fall.
Eine Bilddatei wie z. B. eine “reine PDF-Datei” entspricht nicht dem Standard XRechnung und wird daher nicht akzeptiert.

Wichtige Informationen zu Anlagen bzw. rechnungsbegründenden Unterlagen finden Sie hier.

Im ZRE-Laufzettel ist ersichtlich, dass der Prüfschritt „Transformation XRechnung” nicht erfolgreich war mit dem Prüfergebnis „Mehrere Rechnungen”.

Fehlerursache:
Dieser Ablehnungsgrund tritt auf, wenn
- mehr als ein E-Rechnung beigefügt wurde.
Lösung: Übermitteln Sie pro Vorgang bzw. Rechnungseinreichung ausschließlich eine E-Rechnung.

- dieselbe E-Rechnung sowohl im XML-Format als auch zusätzlich als ZUGFeRD.pdf beigefügt wurde.
Lösung: Auch wenn beide Dateien inhaltlich dieselbe Rechnung enthalten, werden sie im Zentralen E-Rechnungseingang als zwei separate Rechnungen interpretiert.
Dadurch wird die Einreichung automatisch abgelehnt. Die gleichzeitige Übermittlung beider Formate ist nicht zulässig.
Bitte reichen Sie die E-Rechnung erneut ein entweder als ZUGFeRD.pdf oder als XML-Datei.

Sie können prüfen, welche Dateianhänge übermittelt wurde:
• Öffnen Sie den in der Rückmeldungsmail enthaltenen GMM-Laufzettel.
• Scrollen Sie zum Abschnitt „Übermittelte Anhänge“.
• Dort sehen Sie welche Dateianhänge eingereicht wurde.

Weitere Informationen zu den Anforderungen finden Sie hier.
Wichtige Informationen zu Anlagen bzw. rechnungsbegründenden Unterlagen finden Sie hier.

Kein passender Eintrag gefunden?

Sollte Ihr Ablehnungsgrund hier nicht aufgeführt sein oder das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte an Kontakt und Support.
Nutzen Sie hierfür den Bereich Kontakt und Support: Die E-Rechnung konnte nicht eingereicht werden“.